Glossar
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Barcodes können auf zweierlei Arten auf Formulare/Dokumente gedruckt werden: Mit Hilfe von zusätzlicher Hardware, die speziell für das Druckermodell ausgewählt werden muss - oder per Softwarelösung von AKI.
Gesammelte und gespeicherte Drucker- und Druckinformationen werden in Reports zusammengefasst, z.B. Kosten- und Bestandsdatenerfassung.
Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter in Deutschland die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen. Bei der Verwaltung von Papierdokumenten spricht man dagegen von Schriftgutverwaltung. Zur besseren Unterscheidung wird häufig auch der Begriff EDM Elektronisches Dokumentenmanagement (Electronic Document Management) verwendet.
Die Abkürzung DMS steht für Dokumenten-Management-System und wird in einem erweiterten Sinn als Branchenbezeichnung verwendet. Im Amerikanischen steht „Document Management“ dagegen begrifflich eingeschränkter für die Verwaltung von Dateien mit Checkin/Checkout, Versionierung und anderen Funktionen. Inzwischen gilt Dokumentenmanagement als eine Komponente des übergreifenden ECM Enterprise Content Management.
Der Begriff umfasst die unveränderbare, langzeitige Aufbewahrung elektronischer Information. Für die elektronische Archivierung werden in der Regel spezielle Archivsysteme eingesetzt. Die AKI-Lösungen bieten Schnittstellen zur Anbindung unterschiedlicher Archivsysteme.
Die Druckdaten werden in den Datenstrom umgewandelt/formatiert, der für den Drucker verständlich ist, z.B. PCL oder PostScript.
Für das ausfallsichere Drucken stehen mehrere Möglichkeiten zur Verfügung: Eine Clusterlösung für das Druckmanagement-System und eine automatisierbare Backup-/Restore-Lösung von AKI.
Unter Drucker versteht man sowohl das physische Druckgerät (Hardware),
das das Papier auswirft, als auch eine Softwarekomponente, die zwischen der
Benutzeranwendung und dem Druckgerät vermittelt (Druckerwarteschlangen im Spooler). Beides kann mit der Software von AKI verwaltet werden.
Eine Bestandsaufnahme der im Unternehmen vorhandenen Drucker in Hinsicht auf Anzahl, Modell, Druckertyp.
Für Drucker, die außer Betrieb sind, können manuell und automatisch Alternativdrucker festgelegt werden. Diese Alternativdrucker verarbeiten die Druckjobs, ohne dass es zu Druckunterbrechungen kommt.
Überwachen von Drucker- und Druckzustandsinformationen: sammeln, bewerten, speichern der Informationen. Mit der Software von AKI werden u. a. auch für bestimmte Ereignisse automatisch Aktionen ausgeführt, z. B. Tonerbestellmeldungen an SAP® Subsystem, Benachrichtigung an Helpdesk bei Druckerstörungen.
Sammeln und speichern von Druckinformationen unter einem betriebswirtschaftlichen Gesichtspunkt (Kostenstellen, Kostenarten).
Gesamtes Inventar an Druckern und Druckservern in einem Unternehmen. Dazugehörig ist die Verbindungsart der Drucker mit den Druckservern.
Darunter versteht man: 1. Statusinformationen zu gedruckten Seiten und Verbrauchsmaterialien. 2. Für jede Seite, die der Drucker druckt, sendet er eine Bestätigung an den Printserver.
Dateien mit Informationen, um die Druckbefehle in die notwendige Druckersprache umzuwandeln. Ein Druckertreiber ist gewissermaßen ein Dolmetscher, der die Druckdaten aus der Anwendung in eine Sprache übersetzt, die der jeweilige Drucker versteht.
Die Lösung AKI beinhaltet Funktionen, um die Druckertreiber automatisiert zu überprüfen, zu verteilen und zu aktualisieren.
Mit Druckkontingenten wird festgelegt, welcher Benutzer in einem bestimmten Zeitraum wie viele Seiten oder Druckaufträge auf welchem Drucker ausdrucken darf.
Gleichmäßige Auslastung von Druckerpools (Anzahl gleichrangiger Drucker), um eine große Anzahl von Druckaufträgen in kürzester Zeit auszugeben.
Darunter versteht man die Kontrolle, Verwaltung und Aministration der Druckinfrastruktur in einem Unternehmen (Druckserver, Drucker, Druckjobs).
Der Druckserver ist der Server, auf dem sich die (logischen) Drucker befinden. Die Drucker können mit lokalen Druckgeräten und/oder mit Netzwerkdruckgeräten verbunden sein. Der Druckserver nimmt die eingehenden, zu druckenden Dokumente entgegen und verarbeitet sie.
Ausgewählte Druckjobs können von dem ursprünglichen Zieldrucker auf einen Ausweichdrucker umgeleitet werden.
Ein Druckauftrag setzt sich zusammen aus dem zu druckenden Datenstrom und Metadaten wie z. B. Zieldruckername, Name des Erstellers und Titel des Druckauftrages.
Das Consulting-Team von AKI erstellt Ihnen gerne eine Analyse Ihrer Druckumgebung, um die Einsparungspotenziale aufzuzeigen.
Ein elektronisches Formular ist ein standardisiertes Mittel zur Erfassung, Ansicht und Aufbereitung von Daten, das im Gegensatz zur Papierform in einer elektronischen Form (z.B. Web-Formular) vorliegt.
Überwachen von Drucker- und Druckzustandsinformationen: sammeln, bewerten, speichern der Informationen.
Meint das Drucken über einen im Netzwerk angeschlossenen Drucker, der mit einer integrierten Netzwerkkarte mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden ist.
Meint das Drucken über einen am Computer angeschlossenen Drucker.
Die Printer Command Language (PCL) ist eine von Hewlett-Packard entwickelte Befehlssprache zum Steuern von Laserdruckern, sie wird aber auch für Tintenstrahldrucker eingesetzt.
PostScript ist eine Seitenbeschreibungssprache, die unter diesem Namen seit 1984 von der Firma Adobe entwickelt wird. Sie ist eine Weiterentwicklung von InterPress und stellt eine Turing-vollständige Programmiersprache dar.
PJL erweitert die Druckjobkontrolle, z.B. Umschalten der Druckersprache, Separieren von Druckjobs, Umgebung- und Statusrückmeldung und weitere Geräteunterstützung.
Druckertreiber: Dateien mit Informationen, um die Druckbefehle in die notwendige Druckersprache umzuwandeln. Ein Druckertreiber ist gewissermaßen ein Dolmetscher, der die Druckdaten aus der Anwendung in eine Sprache übersetzt, die der jeweilige Drucker versteht.
Auch Druckerwarteschlangen genannt: Die Softwarekomponente, die zwischen der Benutzeranwendung und dem Druckgerät vermittelt. Queues werden mit der Software von AKI besonders effektiv verwaltet und eingerichtet.
Meint die Druckausgabe von SAP-Druckaufträgen an nachgeschaltete Druckmanagementsysteme.
Darunter versteht man die Druckerwarteschlangen im SAP® System.
LOMS (Logisches Outputmanagement System) und ROMS (Reales Outputmanagement System) beinhalten Konfigurationseinstellungen, die die Anbindung vom SAP® Spooler an externe Druckmanagementsysteme beschreiben. ROMS definiert den Funktionsumfang des externen Druckmanagementsystems, bei den LOMS sind die Funktionsaufrufe hinterlegt.
Bricht der Druckvorgang eines Druckauftrages an einer bestimmten Stelle ab - z.B. wegen einer Druckerstörung - können die noch fehlenden Seiten des Druckauftrages exakt ab der Seite nachgedruckt werden, an der zuvor der Druck unterbrochen wurde. Die bereits ausgedruckten Seiten müssen nicht noch einmal ausgegeben werden. Diese Funktion wird von PJL unterstützt.
Unter Drucksicherheit versteht man die Sicherheit des gesamten Druckprozesses. Dies umfasst den Druckserver samt Festplatte, die Übertragung der Druckdaten über das Netzwerk bis zum Drucker, den Zeitpunkt des "Papierwerdens" der Daten und die Rückmeldung an den Ersteller des Druckauftrages. Mit der Software-Lösung von AKI werden Druckaufträge verschlüsselt über das Netzwerk transportiert, z.B. von Druckserver zum Drucker. Dabei werden zuverlässige und robuste Verschlüsselungsverfahren genutzt.
Außerdem besteht die Möglichkeit, den Ausdruck erst dann am Drucker auszugeben, wenn sich der Benutzer per ID-Karte am Drucker authentifiziert.
Als Spooling wird ein Vorgang z.B. in Betriebssystemen bezeichnet, bei dem die zu bearbeitenden Aufträge (etwa Druckaufträge) in einem Puffer im Speicher oder auf einem externen Datenspeicher gelagert werden, bevor sie der eigentlichen Verarbeitung zugeleitet werden.
Mit dem Begriff Spooler wird der Spoolerdienst auf Windows definiert.
Der Spoolerdienst nimmt sämtliche Druckdokumente entgegen, speichert
sie und sendet sie an den (physischen) Drucker, sobald dieser bereit ist.
Ein Team aus Spezialisten, die die Anwender von Software und die Verwender von Hardware unterstützen. Der Begriff Helpdesk wird synonym mit Kundendienst, Callcenter oder Hotline genannt. Aufgaben des Helpdesks beschränken sich in der Annahme der Problemanfragen, Ausführen von einfachen Aufgaben und Weiterleiten von schwierigen Problemen an den nachgeschalteten Administrator.
Meint die Druckaufbereitung und Druckausgabe innerhalb der Windowsbetriebssysteme.
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